Guatemala Straßenbanden

Es ist immer wieder interessant, festzustellen, wie sich andere Länder so organisieren. Wenn der Weg Guatemalas für einen Deutschen auch schwer nachvollziehbar ist, so empfinde ich die kurze Buchrezension als recht passend zum aktuellen Thema 9/11.

Die Gegnerschaften, hier Regierung, dort chancenlose Jugendliche, die sich selber in Opposition zur Regierung kriminell organisieren, sind keine Gegnerschaften, da sie beide die gleichen Strukturen aufbauen, wie auch das gleiche „verehren“. Selbst in der Symbolsprache drücken sie ihre geistige Einheit zueinander aus.

Mara Salvatrucha Bandenmitglieder werfen den Teufelsgruß

Möglicherweise handelt es sich lediglich um dialektische Pole, die sich in der „Gegnerschaft“ in Spannung halten.

Hier berichtet der Südwestfunk, daß sich die jungen Räuber ähnlich verpflichten müssen, wie wir das hier auch von freimaurerischen Geheimbünden kennen, lebenslang und unter Eid.

Interessant ist der Pakt, den jedes Bandenmitglied schließen muß und der erst den satanischen Handgruß erklärt, der oben im Bild eingefangen ist:

„Nun aber war Zahltag. Da ging jeder der Bandenmitglieder einen Pakt mit Luzifer ein, der ihm all das bot, an das er sonst nur schwerlich gekommen wäre: Geld, Macht, Respekt, Drogen.“

Hier das Video:

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