9-11 Olympiade London und der Film Knowing

Es ist schon ein sehr schön eingefädelter dialektischer Dreh von Seiten der Veranstalter, da der Haupt-Protagonist des Films „Knowing“ im Prinzip das gleiche macht, wie all diejenigen, die wie ich versuchen, herauszufinden, wie sich die Theater-Impressarios des 9/11 Rituals das kommende Ritual in London vorstellen.

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Hier ein Close-Up einer Schlüssel-Szene des Films:

Im Film wird dieser Ausschnitt im close-up gezeigt. Dann wollen wir auch mal brav lesen, was der Regisseur uns vor Jahren mitteilen wollte:
01027084
oder
01 0 27 0 84

Nun, knobeln wir mal. Die 27 erscheint, das ist schon mal gut, warum sonst sollte der Regisseur hier eine Nahaufnahme wählen? 🙂 Die 84 lesen wir als 8+4, ziehen also die Quersumme, dann haben wir 12 für 2012 und kommen der Sache näher. Aber der Monat fehlt uns doch noch. Regisseur! Was soll denn das? Haben Sie da vielleicht eine Überraschung für uns auf Lager?

Und tatsächlich, der Haupt-Protagonist eilt im Film zum Computer, überprüft ein paar Daten, eilt ganz aufgeregt wieder zur Tafel zurück und der Regisseur läßt es sich nicht nehmen, uns die Zahlenfolge erneut in einer Nahaufnahme zu zeigen. Hier ist sie:

Ja, hallo, was ist denn da passiert? Die 0 hat sich ja in eine 6 verwandelt! Wir schreiben die Zahlenfolge erneut auf:

61027084 oder
61 0 27 0 84

Wie lieb vom Regisseur: Sogar an die Nullen als Platzhalter hat er gedacht, damit wir auch alles richtig machen. Und das tun wir jetzt:

6+1=7
27
8+4=12
27.7.12

Voila! Sehr schön eingetütet von den Herren Veranstaltern. Über die Manipulation der Zahlenfolge an der Tafel und das mehrfache Zoomen werden wir aufmerksam gemacht. Ein wenig fühle ich mich zwar wie im Kindergarten, in dem man kleinen Kindern extra etwas zum Herausfinden gibt…

Hier das ganze Video:

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6 Antworten zu 9-11 Olympiade London und der Film Knowing

  1. A. Tom Kraft schreibt:

    Mit Zahlenspielereien muss man vorsichtig sein. Z.B. die 27 als solche zu nehmen und dann die 84 zu addieren, wirkt ziemlich willkürlich. Mit der Methode kann man überall was reinlesen. Wenn man sich nicht mit der Kabbalah auskennt, muss man auf etwas Eindeutigeres warten.

    • Kurator schreibt:

      Völlig richtig. Hier empfand ich es als sehr interessant, daß die Zahlenfolge ganz offensichtlich geändert wurde, fast, um einen darauf zu stoßen und dann auch noch zwei Mal in Großaufnahme darauf hingewiesen. Außerdem ist das Thema des Films so nahe am Thema hier.

  2. Frager schreibt:

    Sagz mal, was macht ihr eigentlich, wenn während dem ganzen Olympia-Kram nix passiert? Ich meine außer dem Üblichen.
    Aber sonst nix weiter. Kein „Terroranschlag“ keine Bombe und schon gar keine nukleare.
    Hm? Was dann?

    • Kurator schreibt:

      Dann fällt mir eine große Last von den Schultern und ich freue mich.

      • Frager schreibt:

        So bescheiden?
        Und das trotz der monatelangen Mühen? Es fällt mir schwer das zu glauben. Meiner Ansicht nach verfügt jemand der sowas von sich aus betreibt über ein gehöriges Mass an Geltungsbedürfnis. Und sich als Unglücksprophet zu betätigen birgt immer das Risiko, am Ende ziemlich dumm dazustehen.
        Vielleicht wollt ihr das auch?
        Irgendwer hat hier irgendwo ebenfalls diese Meinung geäußert. Damit tut ihr Denen, die sich tatsächlich aktiv für die Aufdeckung der zionistischen Verbrechen einsetzen pardou keinen Gefallen!
        Ist das letztendlich das eigendliche Ziel?

  3. Kurator schreibt:

    @Frager – ja, das Risiko, am Ende dumm dazustehen, gehe ich nicht nur ein, sondern wünsche es mir. Das ist nun mal die bessere Alternative zum hier beschriebenen möglichen Szenario. Nach der Olympiade wird mich interessieren, weshalb 9/11 in New York angekündigt wurde und geschah und 9/11 in London trotz Ankündigung nicht geschah. Unabhängig davon bringen die mehr als 90 Artikel den Nachweis, daß die Medien in großem Stil genutzt werden, um mit sublimen Botschaften ihr Publikum zu manipulieren. Alleine das ist ein Skandal. Sich dessen bewußt zu werden, impft gegen diese Massen-Manipulation und stärkt alle, die Verbrechen aufdecken, ob sie nun zionistisch sind oder nicht.

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