9-11 London Olympiade und das Glastonbury Tor

Im Stadium wird für die Eröffnungsveranstaltung innerhalb des Stadions ein Landschaftsszenario aufgebaut. Schauen wir uns doch einmal an, für welche Landschaften sich die Veranstalter des kommenden 9-11 London Events entschieden haben.

Die ganze Artikel-Serie zum 9/11-Ritual bitte hier klicken

Beispielsweise für das Glastonbury Tor. Hier ein Standbild des Modells für die kommende Theateraufführung:

Das Glastonbury Tor kannte ich noch nicht. Wikipedia erzählt dazu:

In der keltischen Mythologie wurde der Tor mit Gwynn fab Nudd in Verbindung gebracht, dem obersten Herrn der Unterwelt und späteren König des Feenvolkes der Tylwyth Teg. Vom Tor glaubte man, er sei der Eingang zu Annwn oder Avalon, dem Land der Feen. Die mystische Bedeutung des Ortes setzte sich im Mittelalter fort, als hier eine jährliche Tor Fair gefeiert wurde. Später wurden der Tor, die Befestigungsanlage aus dem 5. Jahrhundert und der Name Avalon mit dem legendären König Artus in Verbindung gebracht. Quelle

Das englische Wikipedia ist zu diesem Thema etwas ausführlicher. Dort stand bis 1275 die St. Michael Kirche, die allerdings durch ein Erdbeben, das man bis nach London spürte, zerstört wurde. Wann fand das Erdbeben statt? Erraten: Am 9/11 1275 🙂 Quelle

1360 baute man die Kirche wieder auf, um dort Richard Whiting erst zu hängen, dann zu ertränken und zum Schluß zu vierteilen. Den Grund dafür hat man allerdings inzwischen wieder vergessen. Der Vatikan hält Whiting für einen Märtyrer.

Weiter verbindet man das Glastonbury Tor mit Gwynn ap Nudd, dem ersten Lord der Unterwelt und späteren König der Elfen.

Der liebe Gwinn arbeitete auch als Psychopomp (ψυχοπομπός) auf den Schlachtfeldern. Psychopomps pflegen die Seelen der Gefallenen auf den Schlachtfeldern einzusammeln (to harvest=zu ernten). Dabei proklamierte er:
I have been I have been where the soldiers of Britain were slain
From the east to the north
I am the escort of the grave.
I have been where the soldiers of Britain were slain.
From the east to the south
I am alive, they in death!

Der Hochgradfreimaurer William Blake (siehe Das Neue Jerusalem und Hackney Marshes) vertrat die These, daß sich Jesus dort von Druiden spirituell ausbilden ließ und deswegen mit seinem Onkel Joseph dort vorbeikam.

BBC-News meldet hier (bitte hier klicken), daß Jesus dort sogar eine Kirche gebaut hätte. Dies inspirierte den partriotischsten Song Groß-Brittaniens zu der Frage: „And did those feet in ancient time walk upon England’s mountains green?“

Weiter sei Glastonbury ein Knotenpunkt der sogenannten Ley-Linien: Glastonbury is said to lie at the nodal point of significant leylines, which some claim gives it a particular ‘energy’ and healing powers, and there have been frequent rumours of UFO sightings (see UFOs)Quelle

Hier das Video:

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