9-11 London Olympiade weitere mediale Vorbereitung

Möglicherweise kann man mit leichter Recherche tonnenweise Produktionen der Film- wie Musikindustrie finden, die die Zerstörung des Big-Bens thematisieren und von einer massenhaften Auslöschung ausgerechnet in London fabulieren. Viele nehmen auch direkt Bezug auf einen Massensport-Event.

Im Prinzip ist es eine Wiederholung der medialen Vorbereitung des 9/11 Rituals, das mehr als mannigfach medial Jahre zuvor vorbereitet wurde.

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Einer Verschwörungstheorie in diesem Zusammenhang kann ich nichts abgewinnen. Der Schluß: „Da muß doch eine Verschwörergruppe diese Filme bestimmen“ erscheint mir letztlich zu einfach.

Interessant ist aber in dem Zusammenhang, daß fast alle diese Produktionen eine einheitliche Symbolsprache nutzen, ihre Filme -für den aufmerksamen Betrachter- regelrecht damit überfrachten.

Diese Symbolsprache wiederum ist seit alters her die Symbolsprache sowohl der Freimaurerei als auch der sogenannten Luzifer-Anhänger, die stark in der Theosophie, gnostischen Zirkeln und in der schwarzen Magie zu finden sind.

Aus aktuellem Anlaß, weil der noicon Blog dazu gerade veröffentlicht hat, der Film „28 Day Later“ vom Erfolgsregisseur der übernationalen Filmindustrie Danny Boyle.

Das ist insofern interessant, als daß Danny Boyle die Eröffnungsveranstaltung für die Hohen Kommissare des Olympischen Komittees durchführen wird.

Zitat:
Danny Boyle wird die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2012 in London als Produzent und künstlerischer Leiter umsetzen Quelle Wikipedia

Wie tief religiös er seine Mission, Filme zu machen, auffaßt, teilte er in einem Interview mit:

I was meant to be a priest until I was 14, I was going to transfer to a seminary near Wigan. But this priest, Father Conway, took me aside and said, ‘I don’t think you should go’. Whether he was saving me from the priesthood or the priesthood from me, I don’t know. But quite soon after, I started doing drama. And there’s a real connection, I think. All these directors — Martin Scorsese, John Woo, M. Night Shyamalan — they were all meant to be priests. There’s something very theatrical about it. It’s basically the same job — poncing around, telling people what to think Quelle

Locker übersetzt: „Ich sollte Priester werden, stattdessen fing ich an Filmdrehbücher zu schreiben. Ich denke, da ist eine starke Verbindung zwischen beidem, Martin Scorsese usw. sind alles Priester. Film und Priester sind die grundsätzlich die gleichen Jobs, („poncing around“ wird im Dictionary mit „herumzuhältern“ übersetzt, also) herumzuhältern und den Leuten erzählen, was sie zu denken haben.“

Was möchte denn Herr Boyle so religiöses in Bezug auf London so mitteilen? Das verrät er selber mit seinem Film, den er bereits 2007 herausbrachte:

„Der Film thematisiert den Zusammenbruch der Gesellschaft durch die Verbreitung eines hochansteckenden und tödlichen Virus im England der Jahrtausendwende und zeigt die Flucht vier Überlebender aus dem von Infizierten bevölkerten London.“

Wie überaus menschenfreundlich.

Der Film ist, wie noicon nachweist, regelrecht überfrachtet mit Symbolen der Freimaurerei, hier ein Beispiel:

„Sie passieren ein Grabfeld, links ein FM Grabstein mit 2 Säulen + ruhendem Dreieck (666) darüber. Im Hintergrund die Pyramide. Ich habe nicht gezählt, sie dürfte mehr als 10x zu sehen sein. Und dies in einem Film, der die Vernichtung der Bevölkerung Londons zum Thema hat, wie nett.“

So wird man also künstlerischer Leiter der Olympiade Londons:

Mehr Bilder aus dem Film sind hier zu sehen: bitte hier klicken

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2 Antworten zu 9-11 London Olympiade weitere mediale Vorbereitung

  1. J. schreibt:

    Danke für den Blog!
    Liest sich kurzweilig, angenehm für’s Auge und vor allem der Informationsgehalt stimmt,
    wenngleich man schon einen Zugang zu den speziellen Themen mitbringen muss, die hier behandelt werden.

    Ein Übersetzungsfehler hat sich in dem Zitat von Boyle eingeschlichen.

    [..]they were all meant to be priests[..]
    muss übersetzt werden:
    waren auserkoren Priester zu sein.

    Das ändert nichts an der Aussage, die wahrlich richtig sein dürfte.
    Wobei die Regisseure mitunter nur die ausführenden Handlanger der wahren Priesterschaft sein könnten. Ich denke da zB an den Autor mehrerer verfilmter Bücher Arthur C. Clarke.

  2. Pingback: 9-11 Olympiade London und das Mosh Pitting | Was ist denn eigentlich Geld?

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