9/11 und die US-Dollar Scheine

Nun, was haben wir uns denn bislang mal näher angeschaut bei den Inszenatoren des 9/11 Events.

Wir hatten diese wunderbare, zynische Missing-Flyer-Aktion, wo angeblich spontan Tausende von Menschen ihre Angehörigen mit entflogenen Wellensittichen verwechselten,
wir haben die manipulierten Live-Bilder, in denen sich in der Hälfte des komponierten Filmes die Protagonisten alle rückwärts bewegen,
wir haben die professionellen Schauspieler, die die Flugzeuge tatsächlich gesehen haben, während wir nur die gestaltete Berichterstattung erhielten,
wir haben die gruseligen Teufelsbilder, die uns in Angst und Schrecken jagen sollten,
wir erlebten, wie Gebäude praekognitiv und prophetisch offiziell von unseren Medien als eingestürzt erklärt wurden, während sie noch deutlich in der Gegend herumstanden,
wir erlebten erstmalig Flugzeugabstürze mit Passagieren, deren Angehörige keine Lust hatten, zum Flughafen zu fahren,
und Angehörige, die seitdem rund um die Welt reisen, um ihr tragisches Schicksal mitzuteilen und es dabei schaffen, zuverlässig an immer derselben Textstelle in Tränen auszubrechen,
wir sahen, wie Aluminium-Nasen eines Leichtmetall-Flugzeuges nicht nur historisch erstmalig in massive Eisen und Stahl Hochhäuser eindringen konnten, als wäre Eisen aus Butter, sondern versehentlich ihre Nase direkt wieder auf der anderen Seite unversehrt herausstreckten.
Wir hatten den Hund Sirius, der in einem Nebenakt den Hundsstern Sirius spielte

Die ganze Artikel-Serie bitte hier klicken

Wäre ich dort Theaterdirektor gewesen, ich hätte mir vor lauter Schaffensfreude noch ein paar ulkige weitere Sketche ausgedacht.

Wie wäre es denn, wenn man die Premiere dieser wunderbaren Aufführung, wie es sich gehört, auch mit einem Programm-Heft ankündigt? Um den Überraschungseffekt der Aufführung für das geneigte Publikum nicht zu nehmen, sollte das Programmheft einerseits von allen sublim wahrgenommen werden können, andererseits sich aber so versteckt mitteilen, daß kaum einer drauf kommt. In der Tat eine schwierige Aufgabe. Eine Idee hätte ich:

Ich gäbe den Leuten das Programmheft so in die Hand, daß sie mein Programmheft täglich in der Hand halten und es dennoch nicht wahrnehmen.

Mir kommt eine geniale Idee: Ich drucke das Programmheft auf die täglich verwendeten Geldscheine! Schließlich heißt der Blog doch „Geldseite.“ Oder ist da etwa jemand vor mir drauf gekommen?

Tatsächlich!

Um das Programmheft zur Aufführung zu lesen, muß man die 1992 neu gestalteten US-Dollar Scheine einfach nur so ähnlich falten, wie Kinder Zettel falten, um Flugzeuge (!) daraus zu basteln und schon werden die verschiedenen Akte bebildert.

So sieht das aus:
Die US-Dollar Scheine wurden 1992 neu designed. Alle US-Dollar Scheine? Nein, bis auf einen, den 1er. Denn der ist vollgestellt mit subtilen Botschaften wie wir hier noch sehen werden (wird noch verlinkt)

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4 Antworten zu 9/11 und die US-Dollar Scheine

  1. Daniel schreibt:

    Und wenn man den 5000 Yen Schein richtig faltet also aus dem Schein eine Welle macht, dann lächelt die abgebildete Dame verschmitzt, da hat sich bestimmt jemand über Fukushima lustig gemacht, Jahre bevor es passiert ist.

  2. Pingback: 9-11 London Olympiade freimaurerisches Video dazu | Was ist denn eigentlich Geld?

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