9/11 und die vielen Opfer mal näher betrachtet

Wir wissen, daß es bei der 9/11 Inszenierung etwa 3.000 Todesopfer gab. Zahlreiche Memorial-Center wurden errichtet, um der vielen Opfer zu gedenken. Wie wäre es denn, wenn wir uns die Opfer mal näher anschauten?

Die ganze Artikelserie zum 9/11 Mega-Ritual bitte hier klicken

Auffällig ist, daß es von den Opfern nur sehr, sehr wenige Photos gibt, auffällig ist auch, daß die verschiedenen Gedenkstätten zwar verschiedene Photos der Opfer zeigen, die jedoch häufig den gleichen Gesichtsausdruck haben, so als wären sie mittels Photoshop generiert und nur neu eingekleidet.

Unglaublich?
Ja natürlich und das, obwohl wir doch von Theater-Stücken wissen, daß dort die Opfer nicht wirklich sterben, sondern einem in der Premieren-Pause am Buffet quickfidel die Hand schütteln.

Hier nehmen wir einmal ein erstes Todesopfer:

Diese junge Frau sehen wir nun einmal in Sommer-Garderobe, daneben im Winterpulli und dann in dunkler Bekleidung. Der Gesichtsausdruck jedoch ist in allen drei Bildern der gleiche.
Ist das nur ein Zufall?

Nun, nehmen wir einfach die nächsten zwei Photos der gleichen Person:

Das ist doch lustig. Könnte es sein, daß die beiden Photos identisch sind, beim rechten jedoch ein paar Gegenstände hinzugefügt wurden, um es realistischer erscheinen zu lassen?

Einmal spiegeln, ein wenig Farbe drüber und schwupp:

Nun gut. Da habe ich sicherlich einen Zufall herausgegriffen. Möglicherweise gibt es ja Menschen, die nur über einen einzigen Gesichtsausdruck verfügen und gar nicht anders als so abgelichtet werden können. Gibt es die wirklich?

Wie ist die Öffentlichkeit eigentlich an die Photos gekommen? Der übliche Weg ist, daß ein Journalist auf die Angehörigen zugeht, kondoliert und um ein Photo des Verstorbenen fragt.

Würde man dann als Angehöriger zwei fast identische Photos aushändigen? Wir können doch selber einfach einmal im eigenen Photoalbum blättern und dabei herausfinden, daß es fast unmöglich ist, identische Gesichtsausdrücke, Gesichtshaltungen, Lichtverhältnisse usw. zu verschiedenen Gelegenheiten, mit verschiedenen Kleidungen, zu verschiedensten Jahreszeiten im eigenen Photoalbum zu finden.

Den Angehörigen der Opfer des 9/11-Theaters gelang das massenhaft:

Eine kleine Galerie:










































Nach dem Studium dieser vielen Photos der zu bedauernden Opfer können wir feststellen, daß diese Photos behaupten, verschiedene Photos sein zu sollen.
Denn die Hintergründe sind verschieden, mal trägt die Person eine Krawatte, dann wieder einen Pulli, mal ist der Kopf nach links geneigt, dann wieder spiegelbildlich nach rechts, mal wird nach rechts geschaut, dann wieder spiegelbildlich nach links.

Der Gesichtsausdruck bleibt aber brav bei allen der gleiche. Ja, wie kommt denn das?

Was ebenso verwunderlich ist. Welche trauernden Angehörigen lassen zu, daß solche Photos in die Memorial-Gedenkstätten ihre Liebsten repräsentieren? Oder, wenn die „zufällig“ da hineingeraten sind, weshalb möchte kein Angehöriger dort ein besseres Photo vorfinden, schließlich sind ihre Angehörigen nun zu Helden erklärt und in den wichtigsten Gedenkstätten (nach den Holocaust Gedenkstätten) zu finden? Sie hatten mittlerweile 11 Jahre dafür Zeit, solche gaga-Photos zu reklamieren.




scheint eher der Ausschuß von Photoshop Entwürfen zu sein

Quelle: September Clus Forum bitte hier klicken

Daß es in diesem 9/11 Theater 3.000 Todesopfer zu geben hatte, hat einen religiösen Grund, wie auch die ganze Inszenierung einen tiefreligiösen Hintergrund hat, den ich in den folgenden Artikeln noch beschreiben werde.

Im September Clues Forum wird die Ansicht vertreten, daß es keine Opfer gegeben habe bei dieser Theaterinszenierung. Damit kann ich mich nicht anfreunden, da die Folgeakte, die durch dieses Ritual begründet wurden, die vielen Massaker in Afghanistan, im Irak (das Falluja-Happening), zur Durchführung hohe Blutopfer brauchten. Weshalb sollten die Inszenatoren ausgerechnet bei der Ouvertüre Leben schonen wollen? Andererseits spricht m.E. die Photogalerie für sich.

Die ganze Artikelserie bitte hier klicken

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12 Antworten zu 9/11 und die vielen Opfer mal näher betrachtet

  1. Oliver schreibt:

    Arbeite selber jeden Tag mit Bildbearbeitungsprogrammen. Eindeutig handelt es sich hier um Fotomontagen.
    Vom sog. Freigeld halte ich aber nichts, ist ja nicht frei, da es 1:1 an den Euro gekoppelt ist. Nach der Währungsreform werden die Freigeld-Währungen doch keine große Bedeutung mehr haben. Zudem ist z.B. die Rheingold-Währung politisch. Geld ist ein Tauschmittel und politisches Zeug (Botschaften) sind darauf zu vermeiden.

    • Kurator schreibt:

      Die Photos kommen mir auch getürkt vor, sind aber offizielle Photos der verschiedenen Gedenkstätten und es ist offensichtlich so gut wie niemandem aufgefallen, daß mit diesen Photos etwas nicht stimmen kann.
      Als Kurator des Rheingolds halte ich von einem Freigeld, das an den Euro gekoppelt ist auch nichts. Deswegen ist Rheingold auch nicht an den Euro gekoppelt und kann auch nicht gegen Euro erworben werden wie viele Regionalgelder. Die Rheingold-Währung selbst ist nicht politisch, wohl aber ein Teil der Teilnehmer. Es sind ja auch Politiker und Publizisten dabei. Einen Großteil der Gestaltungsfläche gestalten die Rheingolder selber, dabei kann es durchaus passieren, daß die Botschaften nicht jedem gefallen (Schweinemetzger für einen Moslem, Zigarettenhändler für einen Nichtraucher usw.)
      Es ist aber Teil des Konzepts, deutlich zu machen, daß wir jetzt das Geld selber machen und nicht mehr das verwenden, was bestimmte Leute uns vorschreiben. Das Geld selber in die Hand zu nehmen, halte ich persönlich für einen Schritt in Richtung Freiheit.
      Die einzelnen Motive der Rheingolder sind hier zu sehen http://www.rheingoldregio.de/index.php?menu=27 (Die neuesten auf dem Blog http://rheingoldblog.wordpress.com) Und wir freuen uns, wenn weitere Motive das Projekt bereichern. Sie sind doch Bildbearbeitungsprofi? 🙂

  2. Habnix schreibt:

    Weshalb spiegeln sich manche Fotos?

  3. Kurator schreibt:

    Das sollten die Kuratoren dieses 9/11-Events bzw. die Kuratoren der vielen „Memorial-Centers“ beantworten können. Ich spekuliere, damit wir nicht merken, daß es getürkte Photos sind. 🙂

  4. Infoliner schreibt:

    Interessant, die Bildergallerie! Bitte geh dem weiter nach und berichte darüber.

    Rheingold? Mag ich auch nicht. Aber schau Dir mal den Minuto an, denn Alternativen zum offiziellen Falschgeld brauchen wir dringend und alle mir bekannten Geldprobleme wurden beim Minuto gelöst. http://www.minuto-zeitgutscheine.de/

    • Kurator schreibt:

      Minutos und Rheingold sind fast identisch. Zwei wichtige Unterschiede:
      1. Die Minutos druckt sich jeder selber. Rheingold druckt ein gelernter Druckermeister.
      Hat Vor- und Nachteile: Vorteil: Minutos sind noch dezentraler als Rheingold, Nachteil: Die Scheine werden uneinheitlich, vielleicht sogar häßlich (für mich als Kunst-Kurator natürlich nicht hinnehmbar 🙂
      2. Die Minutos betonen die Zeit, wir überwinden sie, überspitzt gesagt. Minutos schreibt die Preise vor, eine Stunde Lebenszeit = 30 Euro/Minuto oder so. Rheingold tut das nicht. Auspreisen tun die Rheingolder ohne Anleitung von oben, ist eh nicht einzusehen, weshalb 60 Minuten Rasenmähen das gleiche kosten soll wie eine juristische Fachberatung, die x-Jahre Studium erforderte.

  5. Lars schreibt:

    bei 3000 Toten ergibt sich eine bestimmte statistische Wahrscheinlichkeit, dass Fotos dabei sind, die sich verblüffend ähneln. Um das ganze genauer beurteieln zu können, muss es schon etwas mehr wissenschaftlich akkurat aufgearbeitet sein. z.b.: wieviele Fotos wurden gecheckt? Handelt es sich bei oben gezeigten Fotos um Treffer aus zufällig gemachten Stichproben oder wurden alle verfügbaren annähernd 3000 Fotos gesichtet? usw.
    D.h. z.b., wenn die oben gezeigten Fotos die gesamte Ausbeute aus allen 3000 Fotos sind, würde ich es statistisch nicht für signifikant halten. Wenn obige Fotos aber die Ausbeute aus 100 Fotos wären, ja dann wäre es statistisch signifikant. Aber so wie es jetzt ist, ist es relativ wertlos!

    • Kurator schreibt:

      Ah ja, oben sind 46 Photo-Paare (=92) abgebildet. Wollen Sie tatsächlich behaupten, daß es fast die Hälfte der Photos braucht (46 von 100), um „statistisch signifikant“ zu werden? Gehen Sie doch zur Überprüfung einfach einmal ins eigene Photoalbum und versuchen Sie ernsthaft dort ähnliche Photo-Paare von sich oder Ihren Liebsten zu finden. Wenn Sie da von 3.000 Photos ein einziges Paar finden und nicht mal eben 46 (und das ist nur eine Auswahl) lobe ich 100 Rheingold aus. 🙂

  6. Pätus Bremske schreibt:

    9/11 Opfer in den Schmutz gezogen:
    Es bleibt unklar, welche Vorstellungen der Autor damit bei seinen Lesern wecken will: Gab es jene Opfer, deren Fotos er zeigt, gar nicht? Gab es überhaupt Opfer? Waren die Twin Towers gar leer und verlassen, als sie einstürzten? Oder will er eine noch überdrehtere Theorie anregen? – Womöglich die, dass die Wolkenkratzer eben nicht in sich zusammenfielen, dass sie vielleicht nie existierten?
    Das wäre in der Tat noch dümmer als die No-Plane-Theorie.

    • Kurator schreibt:

      Sehr gut beobachtet: Mit diesen Photos werden die Opfer in den Schmutz gezogen.
      Diese Bilder werden von den verschiedenen Memorial-Centern öffentlich ausgestellt. Hoffentlich schreibt Herr Bremske einen geharnischten Protestbrief an deren verantwortliche Kuratoren.

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