Geldgeschichte 1 – Vom Münzwesen der Griechen

Das Geldwesen – verantwortlich für Blüte und Niedergang der Kulturen.

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Die Tempel Griechenlands, die Kathedralen des Mittelalters, die Sixtinische Kapelle und die Bilder der Impresssionisten – ohne Geld hätten diese Kunstwerke nicht entstehen können.

Wo immer das Geld auftaucht und in Gebrauch genommen wird, entwickeln sich Handwerk und Künste; der Mensch erhebt sich über die Bedürfnisse des Alltags und schafft Werke, die Generationen überdauern.

Die Entwicklung des Geldwesens, dies die These dieses Buches, ist eine entscheidende Vorbedingung für Blüte und Niedergang der Kulturen. Karl Walker, Geldhistoriker, zeigt dies anhand einer Unmenge von Episoden und Beispielen aus dem Alltagsleben.

Seine Untersuchung führt zu Ergebnissen, die viele überraschen werden, etwa dem, daß das 13. Jahrhundert, der Höhepunkt der Gotik, die glücklichste Epoche in der Geschichte der Menschheit gewesen sei.

Eine anregende, oft nachdenklich stimmende, aber auch zum Widerspruch herausfordernde Lektüre.

Vom Münzwesen der Griechen

Es gibt in der Geschichte der Menschheit keine hochentwickelte Kultur, die nicht auf einer ebenso hochentwickelten Arbeitsteilung beruht hätte. Erst die Arbeitsteilung ermöglicht es nämlich, über die Bedürfnisse des nächsten Tages hinaus den Geist frei zu machen, um Größeres und Bleibendes zu bilden. Arbeitsteilung erfordert indessen den Austausch von Leistungen, im fortgeschrittenen Stadium einen entwickelten Handel.

In ältesten Zeiten mag der Handel aus dem Darbringen von Geschenken und der Entgegennahme von Gegengeschenken entstanden sein, wie es unter Naturvölkern und Kindern heute noch ist. Der wahre Charakter dieses „Schenkens“ zeigt sich aber schon in dem ungeschriebenen Gesetz, gleichwertige Gaben zu tauschen. Daß Glaukus seinem Gast Diomedes eine goldene Rüstung schenkte und eine eherne dafür empfing, wird vom Dichter der Ilias mit dem Tadel vermerkt, daß Zeus ihn „ganz und gar seiner Sinne beraubt“ habe.

Im übrigen aber schien sich dieser Handel im Altertum in geradezu vorbildlicher Noblesse abzuwickeln. So schreibt Herodot von den Berichten der Karthager: „. . . es wäre auch noch libysches Land und Menschen darin jenseits der Säulen des Herakles (= Meerenge von Gibraltar). Wenn sie dahin kämen, lüden sie ihre Waren aus, dann gingen sie wieder in ihre Schiffe und machten einen großen Rauch. Wenn nun die Eingeborenen den Rauch sähen, so kämen sie an das Meer und legten für die Waren Gold hin und dann gingen sie wieder weit weg von den Waren, die Karthager aber gingen an das Land und sähen nach, und wenn des Goldes genug wäre für die Waren, so nähmen sie es und führen nach Hause; wäre es aber nicht genug, so gingen sie wieder an Bord und warteten es ruhig ab. Dann kämen sie wieder und legten noch immer etwas Gold zu, bis die Karthager zufrieden wären. Keiner aber betrüge den anderen, denn sie rührten weder das Gold eher, als bis die Waren damit bezahlt wären, noch rührten jene eher die Waren an, als bis sie das Gold genommen.“ (s. Rob. Eisler: Das Geld, S. 49.)

Dies mag noch echter Tauschhandel gewesen sein. Wohl ist vom Golde die Rede, aber noch nicht vom Geld im späteren Sinn dieses Wortes.

Mannigfache Erzeugnisse in natura gleichwertig zu tauschen, ist eine unlösbare Aufgabe. Da die Aufgabe aber einem Bedürfnis entspricht und somit doch vernünftig ist, muß es auch eine vernünftige Lösung geben. Diese Lösung fand und entwickelte der Mensch in dem merkwürdigen Ding, das er „Geld“ nennt. Seit den ältesten Zeiten haben mancherlei Dinge als Geld gedient, von denen wir viele heute nicht mehr als Geld betrachten können; Vieh, Muscheln, Häute, Sklaven und Metalle allerArt wurden zeitweise nicht wegen ihrer unmittelbaren Verwendbarkeit, sondern wegen der Möglichkeit des Weiter-Tauschens gegen die wirklich begehrten Dinge angenommen. Damit wurden sie zu einem Zwischenglied im Handel, das den Tausch vermittelt, zum Gelde. Daß in dieser Entwicklung die Edel-Metalle sehr bald den Vorrang einnahmen, versteht sich von selbst. Schon bei den Assyrern und Ägyptern war das gestückelte Hacksilber bekannt, das nichts weiter war als ein Stück von dem Gußkuchen des geschmolzenen und in Wasser gegossenen Metalls. Von hier aus führte ein gerader Weg zur gleichbleibenden Stückelung; Stangen, Ringe, Barren, gestempelte Barren, geprägte Münzen folgten.

In der Geschichte des Münzwesens gelten die Lydier als die Erfinder der Münze. Ihre Münzen bestanden aus einer Legierung von Gold und Silber. Der außerordentlich ergiebige Goldbergbau der Lydier war ja auch die Grundlage für den sagenhaften Reichtum jenes Königs Krösus, der im 6. Jahrhundert vor Christus lebte, damals aber bereits ein hochentwickeltes Geldsystem in seinem Lande hatte.

Wo immer das Geld erstmalig auftrat, erwachten wie nach einer zauberhaften Berührung die schlummernden Kräfte des Neuen, taten sich ungeahnte Quellen der Wohlfahrt und des Reichtums auf, Handwerk und Künste entwickelten sich, und der Mensch erhob sich über die Bedürfnisse des Alltags und machte sich an Werke, die Generationen überdauerten. Wo aber das Geld wieder verschwand, da zerfiel der Bau der Kultur, weil das Fundament der Arbeitsteilung sich auflöste.

Um die Mitte des 7. Jahrhunderts v. Chr. wurden auf der Insel Mykene die ersten Münzen Griechenlands geprägt. Jetzt brauchte das Silber des Händlers nicht mehr geprüft und gewogen zu werden, jetzt konnte man fertig geprägte Stücke zählen und damit rechnen.

Vor dieser Zeit war auch in Griechenland das Vieh das gebräuchlichste Tauschmittel „Geld“. In den Gedichten Homers ist die Münze noch unbekannt, weshalb alle Werte immer am Rind gemessen werden – die goldene Rüstung des
Glaukos ist 100 Rinder wert; und Laertes bezahlt Eurikleia mit 20 Rindern (s. F. Müller-Lyer: Phasen der Kultur, München 1929, S. 250 ff). Töchter waren zu diesen Zeiten wertvoll, weil sie Rinder einbrachten, wenn sie einen Mann fanden; Söhne dagegen machten Kosten.

Durch die Erfindung des Geldes wurde der Handel erleichtert und dieser Erleichterung des Handels ist die Entfaltung der gewerblichen Produktion Griechenlands zuzuschreiben; mit den Impulsen, die sich aus dem aufblühenden Handel ergaben, wurden Handwerk, Künste und Wissenschaft machtvoll gefördert.

Jeder besser gestellte Handwerker in Athen oder Korinth beschäftigte unfreie Arbeiter, Sklaven, in seiner Werkstätte; auch war es durchaus nichts Ungewöhnliches, daß ein Vermögender einem Sklaven einen Gewerbebetrieb oder ein Handelsgeschäft übergab, worin dieser selbständig für den Gewinn des Herrn arbeitete und Handel trieb. So besaß der Vater des Demosthenes eine Messerschmiede und eine Stuhlfabrik mit zusammen mehr als 50 Arbeitern und an diesem Unternehmen verdiente er so viel Geld, daß er 40 Talent Silber oder fast 200 000 Goldmark hinterlassen konnte. Kleon betrieb eine Gerberei, Hyperbolos eine Lampenfabrik. Es ist einleuchtend, daß eine derartige Produktion sowohl einen aufnahmefähigen inneren Markt wie auch ein in die Ferne reichendes Netz von Handelsverbindungen zur Vorbedingung hatte. Aber die Völker des Altertums saßen ja nach einem Wort von Herodot „wie die Frösche um den Teich“ an den Küsten des Mittelmeeres, das diesen Handel von Natur aus begünstigte. Und dieser Handel mit anderen Völkern entwickelte überall noch spezielle Produktionszweige. Milet, Kios und Samos fertigten Wollstoffe, Teppiche und kostbare Gewänder. Chalkis und Korinth exportierten Waffen, Tongeschirr und Geschmeide. In Theben und Sizilien saßen die besten Wagenbauer und Agina lieferte Klein- und Galanteriewaren.

In bezug auf die rechnerische Einteilung im Münzwesen war den Griechen die geheimnisvolle Zahl 12 – die selbst in der Ordnung des Kosmos ihre Bedeutung zu haben scheint – richtungweisend, während die semitischen Handelsvölker mit dem Dezimalsystem rechneten. Der griechische Silber-Stater zählte 12 Obolen; der Obolos war die kleinste Münze. Eine Zwischengröße stellte die Drachme dar, die wohl die gebräuchliche Münze für den alltäglichen Marktverkehr gewesen sein dürfte; diese Münze hatte den Wert von 6 Obolen. Neben dem Silber-Stater gab es auch Gold-Stater. Den Handelsgeschäften der Großkaufleute diente die Mine, die den Wert – d. h. das Silbergewicht – von 60 Drachmen hatte, als gebräuchliche Münze; 60 Minen waren ein Talent. (*)

Dem Einfluß der Phönizier und Syrier zufolge soll die Mine später auf 100 Drachmen gesetzt worden sein; doch im übrigen blieb es bei der Einteilung im Zwölfer-System, in dem die Zahl 60 – die sich in jede Zahl von 1 bis 6 ohne Rest teilen läßt – dominierende Bedeutung behielt. Nach heutigen Begriffen muß die Kaufkraft des damaligen Geldes der Griechen außerordentlich hoch gewesen sein. In Athen verwandelte Solon die drakonischen Strafen, die bis zu seiner Zeit (640 – 559 v. Chr.) in Schafen und Rindern entrichtet werden mußten, in Geldstrafen, wobei er das Schaf mit 1 Drachme, das Rind mit 5 Drachmen ansetzte. Kein Wunder, daß sich das neue Geld, in welchem sich Besitz und Reichtum in beweglichster Form konzentrierten, allgemeiner Wertschätzung erfreute.

Es ist die Lichtseite des zunehmenden Reichtums, daß sich eine wachsende Zahl von Menschen der Kunst und Wissenschaft zuwenden konnte, und so aus der Masse das Volkes viele hervorragende Begabungen heraustraten.

Aber die Geldwirtschaft hatte auch eine Schattenseite; mit den Diensten, die das Geld dem Menschen leistete, verstrickte es ihn auch mehr und mehr in Abhängigkeit. Je weiter wir uns in die Spezialisierung der Gewerbetätigkeit hineinwagen, desto bedingungsloser sind wir auf die Vermittlung des Leistungsaustausches durch das Geld angewiesen, und desto tiefer ist denn auch unser Sturz, wenn das Geld einmal seine Dienste versagt.

Schon war es soweit, daß auch die Kriegsführung vom Gelde abhing. Im Krieg gegen die Phönizier ließ Damarete, die Gemahlin Gelons, aus ihrem Silberschmuck Münzen schlagen und die reichen Bürgerinnen von Syrakus folgten ihrem Beispiel. Und auch nach dem erfochtenen Sieg führte sie den kostbaren Tribut im Werte von 100 Talenten, den ihr Karthago für die milde Behandlung der Gefangenen darbrachte, der Münzprägung zu. Daraus entstanden die prachtvollen Deka-Drachmen; die im Spiegel des Münzwesens einen klaren Wiederschein von der hohen Kultur Griechenlands geben (s. „Die schönsten Griechenmünzen Siziliens“, Insel-Bücherei Nr. 559).

Die Griechen müßten keine Menschen gewesen sein, wenn sie durch ihren Aufstieg nicht übermütig und maßlos geworden wären. Da man für Geld alle Schätze der Welt, die schönsten Gewänder und die erlesensten Genüsse kaufen konnte, wurde der naive Mensch dieser frühen Kultur geradezu von einer Gier nach Geld erfaßt. Die griechischen Bauern verkauften ihre Ernte, entblößten sich aller Vorräte, nur um Geld zu bekommen; es begann die Verschuldung des Bodens. „Die Pfandsteine fesselten zahllos der Mutter Erde dunkelfarbig Land“ hören wir Solon klagen. Für Geld-Darlehen mußten 36 Prozent und mehr Zinsen gezahlt werden. Es begann ein sozialer Verfall; wer einmal in Not geraten war, versank rasch in Schuldknechtschaft und Sklaverei, während auf der anderen Seite der Reichtum sich steigerte.

Bald drängte sich in den Städten verarmtes Volk, das auf Kosten der Staatskasse mit Getreidelieferungen ernährt und mit Theater ergötzt werden mußte. Soziale Wirren und Aufstände wurden häufiger. Zweimal in einem einzigen Menschenalter wurden in Syrakus die Reichen niedergemetzelt, der Besitz neu verteilt und die Schuldscheine verbrannt. Doch solche Aktionen änderten nichts an dem in Gang gekommenen Prozeß der finanziellen Auszehrung Griechenlands. Die Getreide-Einfuhr für die Armen und die Luxusbedürfnisse der Reichen bewirkten zusammen einen anhaltenden Abfluß des Geldes. Um die Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. war die attische Tetra-Drachme die gängigste Silbermünze der damaligen Welt; ebenso wurden in dieser Zeit in Athen noch Goldmünzen geprägt. Aber das Brotgetreide kam aus Ägypten und kostete Geld, und auch die Kriegsheere kosteten Geld; und der soziale Verfall zerstörte den inneren Markt, während der Außenhandel passiv wurde und unaufhörlich silberne Drachmen und goldene Stater auf Nimmerwiedersehen verschlang.

Nach dem traurigen Ausgang des peloponnesischen Krieges ließ die neue oligarchische Regierung Athens 1500 seiner reichsten Bürger hinrichten und deren Vermögen konfiszieren, um Geld in die Staatskasse zu bekommen. Aber das Ergebnis war enttäuschend; der Grundbesitz dieser Reichen ließ sich nicht veräußern, weil niemand mehr da war, der Geld hatte. Und wer würde es auch gewagt haben, zu zeigen, daß er noch Geld hat, wenn er damit rechnen muß, zu den Reichen gezählt zu werden, die ihres Reichtums wegen des Todes würdig sind? – So wirkten zwei Ursachen zusammen, das Geld vom Markt zu fegen: Einesteils der tatsächliche Geldabfluß an die Händler aus den fernen Ländern, die das Brotgetreide für das Volk wie auch die Spezereien und den Luxus für die Vermögenden lieferten; und anderenteils die spekulative Erwartung und die ängstliche Sorge, daß das Geld noch knapper und am allgemeinen Begehren gemessen noch kostbarer werden würde. Immer schon wurde ein Ding just in dem Moment, in dem es am dringlichsten begehrt wird, in auffälliger Weise knapp – weil eben Knappheit den Wert noch steigert.

Für den Markt und den Handel, der auf das Rollen des Geldes angewiesen war, bedeutete das Versiegen der Geldzirkulation eine verheerende Drosselung der Geschäfte. Die Auflösung der Arbeitsteilung war unabwendbar. Längst waren die Tempelschätze angegriffen; der Schatz von Delphi wird auf mehr als 50 Millionen Goldmark geschätzt – in damaliger Kaufkraft eine gewaltige Summe.-

Aber der unaufhörliche Abfluß des Geldes – den man damals noch nicht statistisch registrieren und erst recht nicht in seinen Auswirkungen abschätzen konnte – brachte Handel und Wandel zum Erliegen. Die Landwirtschaft war schon zerstört; und jetzt kam der Niedergang auch über Handel und Gewerbe. Ist es verwunderlich, wenn ein Volk, das sich von der Höhe einer entwickelten Arbeitsteilung und Marktwirtschaft wieder in die Niederungen urbäuerlicher Hauswirtschaft zurückgestoßen sieht, nichts Großes mehr zu schaffen vermag?

Es mag tragisch sein, aber es ist der Lauf der Welt, daß die Einsichten der Weisen so oft ungehört oder unverstanden verhallen. „Ehret Ly- kurg“, ruft Pythagoras aus, „denn er ächtete das Gold, die Ursache aller Verbrechen!“ – Lykurg hatte als einziger Gesetzgeber Griechenlands den Versuch gemacht, seinen Staat Sparta aus der Abhängigkeit vom Golde herauszuhalten; das Geld Spartas war aus Eisen, das in Essig gehärtet war. Doch über die Verflechtung in den allgemeinen Handel war Sparta dennoch in die allgemeine Abhängigkeit verkettet. Der Verfall der Geldordnung zerstörte die hohe Blüte der griechischen Kultur.

Nach nur wenigen Generationen standen armselige Ziegenhirten verständnislos vor den Tempeln ihrer großen Vergangenheit und brachen Steine heraus, um ihre kümmerlichen Behausungen damit auszubauen. Sie lebten wieder in Naturalwirtschaft.

(*) Drachme bedeutet griechisch „das Gefaßte‘ und betraf ursprünglich eine Gewichts- und dann eine Rechnungseinheit. Gewichts- und Wertunterschiede wurden in Teilen oder im Mehrfachen der Drachme dargestellt; die doppelte Drachme war das „Didrachmon“, die Vierfachdrachme hieß „Tetradrachmon, eine selten geprägte Münze war die achtfache Drarchme, das ‚Oktodrachmon‘, wohingegen die Dekadrachme als das Zehnfache der Grundeinheit wieder häufiger vorkam.

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2 Antworten zu Geldgeschichte 1 – Vom Münzwesen der Griechen

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  2. Klotho schreibt:

    Nun das glückliche Hochmittelalter hat nur in den Gebieten der Kartharer existiert, das waren vorbildliche Christen und die beste Kreuzritterschaft überhaupt. Sie haben das Fundament der Tempelritter gebildet, doch der Vatikan war neidisch auf die Kartharer, die Walpigenser und hat wieder mal ein Haufen Lügen ausgedacht und hat sie vernichtet und aufs grausamste behandelt. Und wenn der Vatikan nicht die Katharer vernichtet hätte, so hätten sie Jerusalem halten können.

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