Der Zins in der Quantenwelt

Vorbemerkung:
Der Witz ist ja, daß wir uns unsere Welt nach unseren Denkmustern bilden (=erklären). Es nimmt deswegen nicht Wunder, daß das herrschende Geldsystem als alles umfassendes, prägendes Denkmuster nun auch die Quantenwelt erklären soll. 🙂
Daß es möglich ist, die Welt ohne zinspflichtiges Schuldgeld zu denken, zeigen andere Quantenphysiker, die aufgrund ihrer Beschäftigung mit der Quantenphysik das herrschende Geldsystem beginnen in Frage zu stellen. (Dazu wird später noch verlinkt werden)

Ist der Zins eine natürliche Erscheinung der Natur?
Diese Frage konnte man bislang getrost verneinen, jedoch ausgerechnet die Quantenphysik, deren Vertreter häufig den Fehler des Geldsystems erkennen, postulieren einen in der Natur vorkommenden Zins: Den Quantenzins.

Der Quantenzins
Zitat:
„Für ein Wurmloch braucht man aber eine Region mit negativer Krümmung, also Materie mit negativer Energie, denn diese entspricht einer abstoßenden Gravitation.

Was aber ist nun diese negative Energie, und wie kann man sie gewinnen? Hier kommt uns die Unschärferelation der Quantenmechanik zu Hilfe. Im subatomaren Bereich brodelt es heftig!

Es entstehen ständig so genannte virtuelle, entgegengesetzt geladene Teilchenpaare, die sich alsbald gegen seitig wieder vernichten, und das selbt im absoluten Vakuum!

Negative Energie als Darlehen
Die Energie zu ihrer Bildung leihen (!) sie sich einfach aus dem Vakuum und geben sie bei ihrer Vernichtung wieder zurück. Die Energiedichte eines jeden Feldes, egal, ob elektrisch, magnetisch oder gravitativ, ist nach der Heisenbergschen Unschärferelation selbst Schwankungen unterworfen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt kann sie in den negativen Bereich gelanden. Sie wird aber durch erhöhte Werte der positiven Dichte ausgeglichen.

Und zwar wird der negative Puls überkompensiert, und das umso mehr, je größer die Zeitintervalle zwischen den Pulsen sind. Diesen Effekt nennt man den Quantenzins – die negative Energie ist quasi ein Darlehen, das mit Zinsen zurückgezahlt werden muß.

Die Zinshöhe ist nach Laufzeit gestaffelt
Je länger die Darlehensdauer (größere Zeitintervalle) und je größer die Darlehensmenge (die negative Energie), umso höher ist der Zins (der positive Puls). Zudem ist bei ansteigenden Darlehensbeträgen die Laufzeit immer kürzer.“

aus Morpheus „Transformation der Erde“

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