Rockefeller und das alte Ägypten

Es ist ja schon witzig, dass einem der Name Rockefeller immer und immer wieder begegnet, wenn es um die Herrschaft des Geldsystems und um mächtige Geheimbünde geht.

Rockefeller verband ich sonst immer mit Mäzenatentum und Förderung der schönen Künste, werden doch jährlich Unsummen an Geld aus Rockefeller-Stiftungen den bildenden Künsten zugewendet.

Edith Rockefeller ist also die Mäzenatin, der ungezählte Künstler so viel zu verdanken haben. Sie war auch befreundet mit einem Freund von Ezra Pound (info), dem berühmten James Joyce. Bei C.G. Jung, der Psychologie mit den Archetypen aus mythischer Zeit verband, hat sie studiert.

Und was vermeldete der Chicago Herald im Jahre 1923?

Dass diese Dame bei einem Dinner allen Ernstes behauptete, die Reinkarnation der ersten Frau Tutenchamuns gewesen zu sein. Ob sie vielleicht reichlich Halu-Pilze geschnuppelt hatte? Oder war es nur ein Brandy zuviel?

Nun, die Herald Tribune griff das Thema am Februar 1998 auf und über verschlungene Wege des Internets geriet ich an diesen seltsamen Artikel: (Anchesenpaaton – Eine Frau am Rande der Zeit)

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